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Montag, 18. Mai 2015

gt86drivers@24h Nürburgring

Zur 43. Auflage des 24h Rennens am Nürburgring lud Toyota Deutschland die gt86drivers und andere Communitys ein, das Rennwochenende gemeinsam und mit einem umfangreichen Rahmenprogramm zu genießen. Und es wurde nicht zu viel versprochen. Und trotz (oder auch aufgrund) des frischen Eifelwetters wird das Wochenende unvergessen bleiben.



Bereits zur Anreise am Freitag empfingen uns zahlreiche Toyota Mitarbeiter und sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Kaum waren Armbändchen und Namensschilder verteilt, konnte man sich auf dem Hatzenbach Plateau samt Aussichtsturm einen Überblick verschaffen, die Anreisenden begrüßen oder durch das Fahrerlager schlendern. Wer gut zu Fuß war, konnte sich abends an die Müllenbachschleife zur Drift-Show begeben. Alternativ war schon am ersten Abend war für reichlich Speis-und Trank im noch überschaubar besuchten Toyota Zelt gesorgt.







Das zentrale Highlight war natürlich der Samstag. Die Fahrzeugausstellung mit vielen Klassikern und aktuellen Modellen gab einen Rückblick auf eine sehr sportliche Toyota Vergangenheit. MR2, Supra, Celica, in Originalzustand oder von den Besitzern individualisiert begeistern noch heute viele Liebhaber. Und viele Teilnehmer durften an diesem Tag erstmals die legendäre Nordschleife unter die eigenen vier Räder nehmen. Die Ausfahrt mit ca. 40 Toyota Fahrzeugen unter den Augen von Hunderttausenden Fans an den Zäunen und Campingplätzen rund um die Nordschleife kurz vor Beginn des 24h Rennens sorgte für Gänsehaut!






Der Rennstart rückte näher und die Gäste bei Toyota wurden zahlreicher und prominenter. Ob auf dem Hatzenbach Plateau oder auf den Tribünen – jeder fand seinen Lieblingsplatz für den Start der drei verschiedenen Klassen. Aufgrund des versetzen Starts und der deutlichen Leistungsunterschiede konnten die GT3 Fahrzeuge innerhalb kürzester Zeit die langsameren Fahrzeuge überrunden. Somit entstanden für die Zuschauer praktisch keine Wartezeiten mehr – auf der Strecke war immer etwas los!





Mit Einbruch der Dunkelheit machten leichte Regenschauer den Teams zu schaffen, so dass einige Ausfälle und Boxenstopps aufgrund von Leitplankenberührungen zu beklagen waren. Dank Heizpilzen und Lagerfeuer war die Kälte am Abend am Toyota Zelt kein Problem, jedes Rennereignis konnte live oder an Monitoren verfolgt werden. Hartgesottene machten die hereinbrechende Nacht zum Tag oder verkrochen sich bei ca. 5 Grad Außentemperatur und leichten Regenschauern doch noch irgendwann in ihre Zelte.

Wer sich am GT86 Nordschleifensimulator geschickt anstellte, durfte sich am Sonntag vormittag während eines Hubschrauber-Rundflugs einen spektakulären Überblick über die Strecke von oben verschaffen. Isolde Holderied nahm die Teilnehmer mit in die Boxengasse und konnte einen Einblick in Details, Ablauf und Feinheiten eines solchen Marathon-Rennens geben. Und wer noch etwas Ruhe brauchte, konnte auf der Terrasse in der Sonne liegen und den vorbeirauschenden Motorsound genießen, bis die 24 Stunden zu Ende gingen.


Und wie schlugen sich nun die 24h-Teilnehmer, mit denen wir besonders mitgefiebert haben? In der Klasse V3 brachte das Toyota Swiss Racing Team den Toyota GT86 nach genau 86 Runden funktionstüchtig ins Ziel. Das japanische Subaru Team im WRX STI mit Tim Schrick am Steuer belegte hinter den GT3 Fahrzeugen einen sensationellen 19. Gesamtplatz und einen souveränen ersten Platz in der Klasse SP3T. Das japanische Gazoo Racing Team beendet in derselben Klasse das Rennen im Lexus RC auf dem vierten Platz. In der Klasse SP-Pro landete der Lexus LFA Code X von Gazoo auf dem ersten Platz.

Vielen Dank an Toyota Deutschland und an die teilnehmenden Communitys. Unser Facebook Album findet ihr hier.

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